reflections

Auf nach RLP 📦

Ich bin mittlerweile 6. Mein Vater hat vor zwei Jahren wieder Kontakt zu mir aufgenommen. Meine Eltern hassten sich trotzdem wie die Pest. !Dachte ich damals! 🙏 Auf jeden Fall hat meine Mama mich irgendwann ins Auto gepackt und fuhr mit mir los. 2 Stunden später waren wir in der Nähe von Neuwied. In einem Kuhkaff im Westerwald. 200 Einwohner hatte das Dorf. Wir hielten vor einem Haus, gingen in das Haus rein und meine Mama offenbarte mir: "Unser neues Zuhause." Ich fand's im ersten Moment echt cool. Mir war damals ja auch nicht wirklich klar was solch ein Umzug bedeutet für uns. Zurück zu Hause fing meine Mama an zu packen. 2 Monate später fand man in meinem Zimmer nur noch eine Matratze, eine Decke, einen Eimer in den ich kotzte und Lea, die Tochter einer Freundin meiner Mama. Lea ist 3 Jahre älter und fand mich ziemlich nervig. ⚡ Die Mama von Annika, Klaus, Stefan, Britta und Leas Mama Andrea halfen bei dem Umzug. Und ehe ich mich versah lebte ich in Rheinlandpfalz. Der Kontakt zu meinem Vater war wieder brüchiger und meine Eltern hatten Stress wie immer. In der Grundschule habe ich mich mit allen gut verstanden bis zur zweiten Klasse. Da kam Jonas in unsere Klasse. Er hasste mich irgendwie. Eines Tages bin ich nach Hause gekommen, damals war ich in der ersten Klasse, da saß mein Vater am Esszimmertisch. Meine Eltern redeten ganz normal und sagten mir sie haben sich vertragen und hätten sich wieder lieb. 💫

14.2.15 22:40, kommentieren

Meine ersten Jahre 👯

Über meine ersten Jahre kann ich euch natürlich nicht so viel erzählen. Bis ich zwei Jahre alt war habe ich in München gewohnt. Meine Eltern waren unglücklich verheiratet und meine Mama wollte nicht mehr betrogen werden, also ließen sie sich scheiden. ⚡ Zu meinem Glück. Meine Mama hat dann ihre beiden besten Freunde, Stefan und Klaus, angerufen um sie zu bitten ihr beim Umzug in die alte Heimat zu helfen. 📦 Die zwei waren dann auch so schnell wie möglich da und zack! bin ich das erste mal umgezogen. Von der Großstadt München in ein verschlafenes Eifelkuhdorf. Dort haben meine Mama und ich dann bei ihrer damaligen besten Freundin, Britta einen Monat lang gewohnt bis wir eine eigene Wohnung gefunden hatten. Die Wohnung war über einer Eisdiele, Gott was hab ich das Eis dort geliebt, jeden Tag gabs für mich ein Bällchen gratis. 🍦Mittlerweile war ich drei, Kindergartentime. 🌚 Im Kindergarten hatte ich die meiste Zeit viel Spaß. Meine besten Freunde waren Luana, Naomi, Shari, Annika und Kaspar. Jan-Thorben mochte ich eigentlich auch aber er hat einfach immer blank gezogen und das war abschreckend.😂 Ich kann mich nicht mehr an viel erinnern, aber ein paar Sachen sind mir doch im Gedächtnis geblieben. Kaspar, tja was soll ich zu ihm sagen: meine große Kindergartenliebe. Er mochte mich auch. Ich brauchte ein mal einen neuen Fahrradhelm und Kaspar war dabei als wir ihn kauften. Ich wollte damals unbedingt einen Babybornhelm haben und der Mann im Laden meinte der mit Delfinen wäre wesentlich cooler. Und Kaspar erwiderte dann ganz frech: "Meine Frau will aber den anderen." 😻 An lauter so schöne Kleinigkeiten kann ich mich errinnern.

2.2.15 21:16, kommentieren



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